Übung Campingplatz Litzelau

Am 07.11.2017 wurde die Monatsübung am Campingplatz in Brem abgehalten. Der Campingplatz und das umliegende Gelände, wozu ein Gasthaus sowie eine Beherbergungsstätte für Kinder zählen, steht jedes Jahr auf dem Nach Erkundung von Zufahrts- sowie Zugangswegen wurde ein Löschangriff aufgebaut. Im Übungsverlauf wurde die Beherbergungsstätte mit einer Riegelstellung bei einem angenommenen Vollbrand des Gasthaueses geschützt.


Alternative zur Drehleiterrettung

Am 17.10.2017 wurde eine Übung zur schonenden Patientenrettung abgehalten. Dabei wurde mittels Steckleiter ein Leiterhebel aufgebaut, worauf die Schleifkorbtrage montiert wurde. Mittels Leinen wurde der die Hebelbewegung ausgeführt. Diese Rettungsmethode stellt in Ausnahmefällen eine Alternative zu einer Rettung mit einem Hubrettungsgerät da.


Katastrophenschutzübung TAL Ölwehr Tiroler Ache und Chiemsee

Am 15.09.2017 und am 16.09.2017 wurde eine Katastrophenschutzübung zur Ölwehr der Tiroler Ache und dem Chiemsee abgehalten. Hierbei waren circa 300 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW, DLRG, Wasserwacht sowie der Polizei beteiligt.

Angenommen wurde ein Leck an der Transalpinen Pipeline für Erdöl, welche von Triest über Ingolstadt nach Karlsruhe verläuft.

Durch das Leck Marquartstein bis zum Achendelta in den Fluss eingezogen.  Am 16.09.2017 wurde mit einigen Messfahrzeugen Messungen im Achental durchgeführt um den Schadstoffgehalt in der Luft zu messen. Parallel dazu wurde die Bewarnung der Region geübt. Im diesem Übungsabschnitt wurden wir mit unserem Mehrzweckfahrzeug mit der Mobela eingesetzt. Hierbei wurden an vordefinierten Punkten in den einzelnen Gemeinden Durchsagen getätigt.

 


B2-Vegetationsbrand

Am 06.09.2017 übten im Rahmen der Monatsübung einen vollständigen Löschaufbau mit der Entnahme des Löschwassers aus den nahe gelegen Bach. Hierbei wurde besonders auf eine saubere und strukturierte Arbeit zum Errichten des Löschaufbau geachtet.

Parallel zur Wasserentnahme mit unsere Tragkraftspritze wurde vom Angriffstrupp das erste Rohr zum Erstangriff aufgebaut und vorgenommen. Nach und nach wurde von den restlichen Kameraden truppweise mit dem zweiten und dritten Rohr unterstützt.

Die komplette Übung wurde von der errichteten Einsatzleitung überwacht und dokumentiert. Diese koordinierte ebenfalls wie im Ernstfall die nachrückenden Kräfte und unterstützte den Einsatzleiter.

Solche Übungen sind unumgänglich um zu jeder Tages- und Nachtzeit einen schnelles aber auch geordnetes Arbeiten im Einsatzfall zu gewährleisten.


Stationenübung und Vorbereitung Chiemsee-Summer Festival

Am 08.08.2017 übte unsere Mannschaft an verschiedenen Station im und in der nähe des Feuerwehrhauses.

Neben einer Station bei welcher koordiniertes Zusammenarbeiten gefordert war,  wobei ein Tisch mit darauf abgestellten Flaschen angehoben werden musste, ohne diesen zu berühren und die Flaschen umzuwerfen, wurden die eingeteilten Mitglieder der Sicherheitswache für das Chiemsee-Summer Festival nochmals über das Gelände und das Buggy instruiert. 

Außerdem wurden die Wehrleute auf unsere Mobela, eine spezielle Warneinrichtung für Großschadenslagen, geschult, um für die Großveranstaltung mitte August gerüstet zu sein.


B2- Unklare Rauchentwicklung unwegsames Gelände

Am 04.07.2017 hielten wir unsere Monatsübung am Lehmbichl am Daxenberg ab. Dieser kleine verwinkelte Ortsteil unseres Einsatzgebiets ist durch seine Topographie eine große Herausforderung. Obwohl die Wasserentnahme in der Regel kein Problem darstellt, ist es nicht einfach genügend Löschwasser im oberen Bereich des Ortsteil bereitzustellen. Deshalb legten wir eine lange Versorgungsleitung mit dem Schlauchwagen und dem Buggy. An der angenommenen Brandstelle wurde ein Löschaufbau errichtet um den Flächenbrand zu bekämpfen. Außerdem wurde eine Wasserwand zum Schutz eines Gebäudes errichtet.


Monatsübung im Mai - Löschaufbau

Am 09.05.2017 wurde bei der Monatsübung ein Brand eines Baucontainer angenommen. Ein Löschaufbau mit Löschwasserversorgung aus einem Unterflurhydrant wurde aufgebaut.  

Mit der Besatzung des Löschgruppenfahrzeugs war der Löschangriff mit zwei Rohren schnell errichtet. 


Übungssamstag in Oberwössen

An den von uns selbst veranstalteten Übungssamstag nahmen auch wir mit zwei Fahrzeugen und elf Mann am Übungsgeschehen teil. Unser zweiter Kommandant Sebastian Meinecke fungierte als Gruppenführer an diesem Tag. 

Als erstes wurden wir mit dem Löschgruppenfahrzeug und dem Buggy zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem landwirtschaftlichen Gespann mit zwei verletzten Personen alarmiert. Vor Ort wurde vom Einsatzleiter festgestellt, dass beide Personen im Fahrzeug, welches sich zur hälfte unter einen Anhänger befand, eingeklemmt waren. Daraufhin forderte Meinecke eine weitere Feuerwehr für die technische Rettung mit hydraulischem Gerät an.  Wärendessen sicherten unsere Kräfte alle beteiligten Fahrzeuge, stellten den Brandschutz sicher und führten eine Erstversorgung der Verletzten durch.  Kurz darauf traf die Feuerwehr Übersee mit zwei Fahrzeugen und das Bayrische Rote Kreuz mit einem Rettungswagen an der Unfallstelle ein. 

Nach der weiteren Versorgung durch den Rettungsdienst führten die Kollegen aus Übersee die Rettung der beiden Insassen durch. Nach weiteren wenigen Minuten konnten die Verletzten an den Rettungsdienst übergeben werden, womit die Übung als abgeschlossen galt. Nach einer kurzen Nachbesprechung mit Alfred Mayer (1. Kommandant Feuerwehr Grassau), welcher als Übungsbeobachter vor Ort war, konnten alle Kräfte zum Bereitstellungsraum zurückkehren. 

Nach wenigen Minuten wurden wir zu einer unklaren Rauchentwicklung beim Posterholungsheim alarmiert. Hier galt es den angenommenen Brandherd im Heizungskeller zu finden und unter Atemschutz zwei vermisste Personen im verrauchten Gebäude zu finden. 

Wenige Augenblicke später wurde das Buggy zu einer Personenrettung zur Auhütte in Hinterwössen alarmiert, wobei die bewusstlose Person ins freie gebracht und versorgt sowie eine weitere vermisste Person gefunden werden konnte.  

Nach einer kurzen Pause wurden beide Fahrzeuge zu einem Mülltonnenbrand gerufen, wobei  sich jedoch bei der ersten Erkundung des Einsatzleiters herausstellte, dass eine beteiligte Person welche vermutlich Löschversuche gestartet hatte, nach einem Herzkreislaufstillstand zu reanimieren war. Der Brand wurde rasch gelöscht und parallel noch während der Erkundung mit der Reanimation des Verletzten begonnen. 

Abschließend wurden wir mit dem Buggy zu der Abschlussübung in Hinterwössen hinzu gerufen. Hier waren zwei PKW in eine Wandergruppe gefahren, wodurch es sechs Verletzte sowie zwei abgestürzte PKW in unwegsamen Gelände welche drohten weiter abzustürzen. Hierbei erwies sich das Buggy zum Transport von Material zur Unfallstellte als sehr nützlich, da auf der schmalen Straße kein anderes Fahrzeug fahren konnte. 

Das Löschgruppenfahrzeug wurde zur zweiten Abschlussübung, wobei ein Brand in einem Sägewerk angenommen wurde, wobei ca. 15 Personen vermisst wurden. Durch einige Atemschutztrupps konnten alle Vermissten gefunden und gerettet werden. Des Weiteren bauten wir zur Brandbekämpfung eine Löschwasserversorgung aus den nahe gelegenen See auf. 


Evakuierung des Seniorenheim in Unterwössen

Am 07.04.2017 fand am Abend eine Gemeinschaftsübung mit der Feuerwehr Unterwössen statt. Hauptaugenmerk bei dieser Übung

lag auf die Evakuierung des Gebäudes was bei einem Brandausbruch notwendig wäre. Parallel zu den Rettunsmaßnahmen, welche unter Atemschutz erfolgten, wurde eine doppelte Löschwasserversorgung aufgebaut um einen umfangreichen Löschangriff durch zu führen. Die Drehleiter der Feuerwehr Unterwössen wurde sowohl zum Retten von Personen als auch zum Transport eines verunglückten (gespielt)   Atemschutzgeräteträgers verwendet. Neben der Brandbekämpfung, dem Aufbau einer Löschwasserversorgung, der Rettung von Personen wurde von uns ebenfalls eine Atemschutzsammelstelle und die Örtliche Einsatzleitung mit unserem Mehrzweckfahrzeug errichtet. Wir beteiligten uns mit drei Fahrzeugen und 17 Mann an der interessanten Übung.

Mehr Bilder finden sie in unserer Bildergalerie...

 


Personenrettung aus unwegsamen Gelände

Am 04.04.2017 wurde die aktive Mannschaft im Bereich "Patientenschonende Rettung" geschult.

Es galt eine verletzte Person aus dem Gelände zu retten, wobei auch ein Bach zu überwinden war.

Mittels unserer Schleifkorbtrage wurde die Person bis zum Bachlauf getragen und anschließend über

einige Steckleiterteile über den Bach gezogen.  


Übungssamtstag Waidring

Am 01.04.2017 durften wir mit unserem Buggy bei einem Übungstag der Feuerwehr von Tirol teilnehmen.

Einige interessante Übungen, wie einige Verkehrsunfälle und Brände wurden insziniert.

Darunter wurde auch der Patiententransport mittels Rettungshelikopter geübt, was für uns durchaus spannend war.

Bei vielen Einsätzen wurde der Notarzt mit dem Buggy zu den oft unwegsamen Unfallstellen befördert.

Ein herzliches Dankeschön gilt der Feuerwehr Reit im Winkl durch die wir zu der Möglichkeit, an dieser Übung teil zunehmen, gekommen sind.  


Wasserentnahme aus Löschwasserzisterne

Am 07.03.2017 wurde am Posterholungsheim die Monatsübung abgehalten.

Das Erholungswerk, als Gebäude, ist eines der größten Gefahrenschwerpunkte in Oberwössen, weshalb es

auch über eine eigene vom Regenwasser  gespeiste Löschwasserzisterne besitzt.

Die Entnahme aus dieser muss zu jeder Tages- und Nachtzeit routiniert ablaufen, darum wurde ein besonderes Augenmerk auf diesen Übungsabschnitt gelegt. Des Weiteren wurde die Funkverbindung auch in Raumlichkeiten wie der Tiefgarage nach außen getestet.


Erste Hilfe Ausbildung für den Feuerwehrdienst

Am 07. 02.2017 übten wir einen der wichtigsten Ausbildungsbereiche der Feuerwehr.

Nämlich die Erste Hilfe. Da wir oft die Erstversorgung durchführen bevor ein Rettungsdienst  vor Ort ist, ist es extrem wichtig

in diesem Aufgabengebiet gut geschult zu sein. Mit Hilfe eines Sanitäters des BRK´s übten wir zum Beispiel

eine Reanimation per Herz-Lungenwiederbelebung oder auch das stabilisieren der Halswirbelsäule nach Unfällen.